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Peenemünde – Relikte eines Geheimwaffen-Zentrums

Ausflug nach Peenemünde

Robert KachlikWo kann man heute noch Raketen sehen? Peenemünde war von 1936 bis 1945 der größte militärisch-industrielle Komplex der Welt. Peenemünde diente der Schaffung neuartiger Waffensysteme. Im Zentrum standen die Entwicklung und Erprobung der weltweit ersten Großrakete A4 (V2), der Fla-Rakete „Wasserfall“ oder der fliegenden Bombe Fi 103 (V1). Ab Mitte der 1950er Jahre stationierte die NVA in Peenemünde die I. Flottille sowie das Jagdfliegergeschwader 9.

Die sachkundig geführte Tour beinhaltet das Gelände der Werke Ost (Heeresversuchsanstalt) und West (Luftwaffe). Noch vorhandene bauliche Relikte veranschaulichen die Geschichte in der heute größten deutschen Museumslandschaft und erinnern an ein bedeutendes Kapitel der Militärgeschichte.

Ein landschaftlicher Bereich in Peenemünde im Norden der Insel Usedom, welcher nur mit Sondergenehmigung zu sehen ist.

Zeit: 09.30 Uhr-15.30 Uhr
Preis/Person inkl. Führung/Eintritt: 32,00€

Sonderführung Peenemünde

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  • Adresse
    Hotel Forsthaus Langenberg
    Strandpromenade 46
    17429 Seebad Bansin, OT Heringsdorf

    038378 4989-0
    038378 4989-49
    info@forsthaus-langenberg.de


         
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